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Vertreterinnen und Vertreter europäischer Rechnungshöfe bei einer Konferenz zum Thema Sicherheit der EU-Mitgliedstaaten.

Wie steht es um die Sicherheit der EU-Mitgliedstaaten – und welchen Beitrag können die europäischen Rechnungshöfe leisten?

Diese Fragestellung stand im Mittelpunkt einer hochrangigen Konferenz in Warschau, die vom polnischen Rechnungshof (Najwyższa Izba Kontroli) im Rahmen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft organisiert wurde.

Neben den Präsidentinnen und Präsidenten der europäischen Rechnungshöfe nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter internationaler Organisationen wie der NATO, Interpol und der OECD teil. Gemeinsam diskutierten sie über die Rolle der Rechnungshöfe bei der Stärkung der Sicherheit in der EU.

Unser Präsident, Kay Scheller, sprach über die Erfahrungen des Bundesrechnungshofs zum Thema „Resilienz staatlicher Kernfunktionen und kritischer Infrastrukturen“.

Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sich kontinuierlich an sich verändernde Bedingungen anzupassen. Diese kontinuierliche Anpassung geht mit laufenden Ausgaben einher, sodass die Haushalte laufend belastet werden. Deshalb ist es essenziell, nicht nur Mittel bereitzustellen, sondern diese auch wirkungsvoll einzusetzen. Prüfungen in diesem Bereich sind entscheidend, um echte Fortschritte in der Resilienz zu erzielen.

Ausblick

Die Konferenz machte deutlich: Eine enge Zusammenarbeit der europäischen Rechnungshöfe ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit in Europa. Daher widmete sich die Konferenz auch der Planung von möglichen gemeinsamen Aktivitäten.

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